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Fertigbauweise

Im Wohnungsbau wird für Betonkonstruktionen meist das bestehende Wassersystem verwendet. Obwohl diese Methode ausgereift ist, weist sie einen hohen Energieverbrauch, eine hohe Umweltbelastung und einen niedrigen technologischen Standard auf. Im Kontext der aufkommenden Konzepte der „kohlenstoffarmen Wirtschaft“ und des „grünen Bauens“, die als Leitlinien und Reformansätze für den Wohnungsbau dienen und die Industrialisierung des Wohnungsbaus fördern, ist die Entwicklung von Fertighäusern zu einem unvermeidlichen Trend in der Wohnungsentwicklung unseres Landes geworden. Erfahrungsgemäß sparen Fertighäuser im Vergleich zur traditionellen Ortbetonbauweise 80 % Wasser, über 20 % Material, reduzieren den Bauabfall um etwa 80 %, bieten eine umfassende Energieeinsparung von 70 % und senken die Wartungskosten um etwa 95 %. Gleichzeitig kann die Baustellenfläche verkleinert und somit die Landnutzungseffizienz verbessert werden.

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Die Leistungsanforderungen an den Dichtungsklebstoff für das Fertigteilgebäude

Haftung ist eine der wichtigsten Eigenschaften von Dichtstoffen. Dasselbe gilt für die in Fertigbauten verwendeten Basismaterialien. Die meisten im Handel erhältlichen Fertigteilplatten bestehen aus Beton, wodurch eine gute Haftung der Fugen auf dem Betonuntergrund gewährleistet ist. Bei Beton ist die Haftung herkömmlicher Dichtstoffe auf der Oberfläche jedoch schwierig zu erreichen. Dies liegt an folgenden Gründen: (1) Beton ist ein poröses Material mit ungleichmäßiger Porengröße, was die Haftung des Dichtstoffs erschwert. (2) Beton selbst, insbesondere in porösem Untergrund, ist alkalisch. Ein Teil der alkalischen Substanzen wandert zur Kontaktfläche zwischen Dichtstoff und Beton und beeinträchtigt so die Haftung. (3) Nach der Fertigung der Fertigteilplatten wird zum Entformen ein Trennmittel verwendet. Ein Teil des Trennmittels verbleibt auf der Oberfläche der Platten und erschwert die Haftung des Dichtstoffs.