SV861 Nicht-Absackendes, selbstnivellierendes Silikonfugendichtmittel für Straßen
Produktbeschreibung
MERKMALE
1. Einfache BedienungEinzeln verpackt und einfach anzuwenden. Es weist gute Extrusionseigenschaften im üblichen Verarbeitungstemperaturbereich auf.
2. Kein Primer erforderlichNeutralhärtend, chemisch kompatibel mit Beton und mit starker chemischer Haftung auf Beton. In der Regel ist keine Grundierung erforderlich.
3. Lange LebensdauerAusgezeichnete Langzeitbeständigkeit gegenüber Witterungseinflüssen; unempfindlich gegenüber Sonnenlicht, Regen, Schnee, UV-Strahlung und Ozon. Hervorragende Beständigkeit gegenüber hohen und niedrigen Temperaturen. Nach der Aushärtung bleibt der Silikonkautschukstreifen bis zu Temperaturen von -40 °C elastisch, ohne nennenswerte Verhärtung oder Sprödigkeit, und verläuft oder zersetzt sich auch bei +150 °C nicht.
4.Hohe Verdrängungskapazität: Folgt frei der Ausdehnung, Kontraktion und Scherung von Betonfugen, ohne dabei beschädigt zu werden.
5.Niedriger Modul: Erzeugt bei passiver Verformung eine mäßig niedrige Spannung im Betonuntergrund und gewährleistet so, dass die Betonoberflächenschicht nicht beschädigt wird.
6.Hohe Elastizität und hohe RückstellfähigkeitKann Gelenkbewegungen wiederholt folgen, mit schneller Reaktion und Erholung sowie geringer bleibender Verformung.
Mindestbestellmenge: 1000 Stück
VERPACKUNG
Verbundweichfolienverpackung, Nettoinhalt 590 ml.
Für weitere Verpackungsoptionen rufen Sie uns bitte zur Beratung an.
FARBEN
grau oder andere Farben, je nach Wunsch des Benutzers.
Anwendungs
1. Wird zur Fugenabdichtung von Flughafenlandebahnen und Autobahnen verwendet und ist in der Lage, großen Verschiebungen standzuhalten.
2. Wird zur Fugenabdichtung anderer Betonfahrbahnen verwendet.
3. Wird zum Abdichten bei U-Bahn-Projekten, Tunneln, Brücken und anderen Bauprojekten verwendet.
4. Wird zum Verfüllen und Abdichten von Fugen bei schotterlosen Gleisen verwendet.
Typische Eigenschaften
Diese Werte sind nicht zur Erstellung von Spezifikationen vorgesehen.
| Leistung | Index | Messwert | Prüfverfahren | |
| Durchhängen | Vertikal, mm | ≤3 | 0 | GB/T 13477 |
| Horizontal | Keine Verformung | Keine Verformung | ||
| Extrudierbarkeit, ml/min | ≥80 | 487 | ||
| Hauttrocknungszeit, h | ≤3 | 1.0 | ||
| Elastische Rückstellrate, % | ≥70 | 85 | JC/T 976 | |
| Zugmodul / MPa | 23°C | ≤0,4 | 0,35 | |
| -20°C | ≤0,6 | / | ||
| Verlängerungshaftung | Keine Beschädigung | Keine Beschädigung | ||
| Haftung nach Heißpressen und Kaltziehen | Keine Beschädigung | Keine Beschädigung | ||
| Verlängerungshaftung nach dem Eintauchen einstellen | Keine Beschädigung | Keine Beschädigung | ||
| Fixierung der Verlängerungshaftung nach der Wärmebehandlung | Keine Beschädigung | Keine Beschädigung | ||
| Härteänderung nach Wärmebehandlung, HSA | ≤10 | 3 | ||
| Thermische Alterung | Thermischer Gewichtsverlust, % | ≤8 | 4 | GB 16776 |
| Knacken | Keiner | Keiner | ||
| Kreiden | Keiner | Keiner | ||
Produktinformationen
Nutzungsbeschränkungen
- Nicht geeignet für Bauarbeiten unter widrigen Wetterbedingungen.
- Nicht geeignet für die Anwendung auf mattierten oder nassen Oberflächen.
- Nicht geeignet für alle Materialien, die Fett, Weichmacher oder Lösungsmittel absondern, wie z. B. die Oberfläche von ölgetränktem Holz.
- Nicht geeignet für Bereiche, die dauerhaft mit Wasser oder Öl in Berührung kommen.
- Nicht geeignet für die Verwendung in schlecht belüfteten Räumen, da das Dichtmittel zum Aushärten Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen muss.
- Nicht geeignet für Konstruktionszwecke, wenn die Oberflächentemperatur des Materials unter 4°C oder über 40°C liegt.
- Frisch gegossener Beton sollte bei trockenem Wetter mindestens 7 Tage lang aushärten. Bei Regen ist für jeden Regentag ein zusätzlicher Trockentag erforderlich, um eine Aushärtung von mindestens 7 Tagen zu gewährleisten. Für Projekte, die schnell fertiggestellt werden müssen, oder für schnelltrocknende Betonsorten wenden Sie sich bitte an den technischen Kundendienst von Siway Chemical.
- Beim Einbau des Dichtmittels sollte darauf geachtet werden, dass es tiefer als die Fahrbahnoberfläche liegt, um Abnutzung zu vermeiden.
- Einschränkungen bei der Substratverwendung: Nicht geeignet für die Verwendung auf Kupfer, Blei, verzinkten Metalloberflächen und Polycarbonatmaterialien.
Technische Dienstleistungen
Stellen Sie vollständige technische Produktinformationen bereit.
Haftungsprüfung:
Das Silikon-Straßendichtmittel SV861 haftet hervorragend auf Beton und benötigt in der Regel keine Grundierung. Aufgrund der Vielfalt an Betonzusammensetzungen und unterschiedlichen Oberflächenreinigungsbedingungen können wir jedoch nicht garantieren, dass das Dichtmittel für alle Straßenbetone geeignet ist. Vor dem großflächigen Einsatz müssen daher Haftungsversuche im kleinen Maßstab auf der Baustelle durchgeführt werden, um einen geeigneten Plan für eine gute Haftung zu entwickeln.
Bauweisen:
(1) Reinigung der Schnittstelle
a) Schneiden (bei neuen Schnittstellen) oder Fugenreinigung (bei alten Schnittstellen):
i. Schneiden: Nachdem der Beton vollständig ausgehärtet ist und bevor das Dichtmittel aufgetragen wird, sollte die Fuge zweimal geschnitten werden, damit Breite und Tiefe der Fuge den Konstruktionsvorgaben entsprechen.
ii. Fugenreinigung: Entfernen Sie alle alten Dichtstoffreste an der Fuge. Hartnäckige Dichtstoffe lassen sich mit Lösungsmitteln, Sandstrahlen oder mechanischem Schleifen entfernen. Falls die alten Dichtstoffe mit diesen Methoden nicht vollständig entfernt werden können, muss die Fuge erweitert werden. Wurde für die alte Fuge Silikondichtstoff verwendet, prüfen Sie zunächst die Haftung zwischen Dichtstoff und Fugenoberfläche. Bei guter Haftung kann eine dünne Schicht Dichtstoff auf der Fugenoberfläche verbleiben. Bei Verwendung desselben Silikondichtstoffs verbinden sich die alten und neuen Dichtstoffe auf natürliche Weise zu einer Einheit, ohne die Haftung und Dichtleistung zu beeinträchtigen.
b) Reinigung mit einer Hochdruckwassersäule: Spülen Sie die in der Grenzfläche verbliebenen Verunreinigungen mit einer Hochdruckwassersäule aus.
c) Trocknung: Die Schnittstelle an der Luft trocknen lassen.
d) Sandstrahlen: Nachdem die Betonoberfläche getrocknet ist und bevor das Dichtmittel aufgetragen wird, prüfen Sie erneut, ob die Oberfläche sauber und fest ist. Fühlen Sie die Oberfläche mit den Fingern. Falls noch Pulver oder andere Substanzen daran haften, ist die Oberfläche noch nicht ausreichend fest. Strahlen Sie die Oberfläche mit einem Sandstrahlgerät, bis kein Pulver mehr abblättert. Durch das Sandstrahlen wird außerdem die Haftfläche der Nutwand vergrößert und die Haftung zwischen Klebstoff und Untergrund verbessert.
e) Ausblasen mit Hochdruckluft: Verwenden Sie Druckluft mit einem Druck von mindestens 90 psi (0,62 MPa) ohne Öl- und Wasserdampf, um den feinen Sand und andere Verunreinigungen aus der Grenzfläche auszublasen.
(2) Anbringen des Hinterfüllmaterials: Nach der Reinigung der Kontaktfläche sollten Hinterfüllmaterial und Dichtstoff so schnell wie möglich angebracht werden. Falls das Hinterfüllmaterial nicht unmittelbar nach der Reinigung angebracht wird, empfiehlt es sich, den Vorgang des Ausblasens mit Hochdruckluft vor dem Anbringen des Hinterfüllmaterials zu wiederholen. Das Hinterfüllmaterial sollte breiter als die Kontaktfläche sein. Die Empfehlungen für das Anbringen des Hinterfüllmaterials (bei flachen Kontaktflächen) sind in Tabelle 1 aufgeführt.
Tabelle 1: Installationsempfehlungen für Trägermaterial (für flache Schnittstellen), Einheit: mm
| Schnittstellenbreite | 6 | 9 | 13 | 19 | 25 |
| Vertiefungstiefe | 9 | 9 | 9 | 9 | 9 - 13 |
| Dichtungsdicke | 6 | 6 | 6 | 9 | 13 |
| Abstandsstangendurchmesser | 9 | 13 | 16 | 22 | 32 |
| Gesamte Grenzflächentiefe | 25 - 29 | 29 - 32 | 32 - 35 | 41 - 44 | 57 - 60 |
(3) Anwendung der Primerlösung: Bei wenigen Untergründen kann die Anwendung einer Primerlösung erforderlich sein, um die Haftung zwischen dem Kolloid und der Grenzfläche zu verbessern. Die Primerlösung sollte gemäß den Empfehlungen und Verfahren des Dichtstoffherstellers angewendet werden.
(4) Auftragen des Dichtmittels:
a) Führen Sie die Düse des Dichtmittels tief in die Kontaktfläche ein, um sicherzustellen, dass das Dichtmittel die gesamte Kontaktfläche von unten nach oben ausfüllen kann, ohne dass Luftblasen eingeschlossen werden.
b) Drücken Sie die Düse des Dichtmittels in einem Winkel von 45° in die Grenzfläche, anstatt sie zu ziehen.
c) Bei einer bestimmten Länge der Dichtfläche das Dichtmittel gleichmäßig und kontinuierlich auftragen. Ungleichmäßige Auftragsgeschwindigkeiten sind zu vermeiden, da diese zu einer Über- oder Unterdosierung des Dichtmittels führen können.
d) Die Verarbeitungsgeschwindigkeit kann durch Anpassen des Drucks der Dichtmittelpistole sowie der Größe und Form der Düse gesteuert werden.
e) Verwenden Sie ein geeignetes Werkzeug zum Glätten der Dichtmitteloberfläche von oben nach unten, um sicherzustellen, dass das Dichtmittel vollständig mit der Grenzfläche in Kontakt kommt und unter Druck fest verbunden ist.
f) Überprüfen Sie nach dem Auftragen des Dichtmittels die Fugenfüllung auf Mängel wie fehlendes Dichtmittel, Blasenbildung oder Ausbeulungen. Beheben Sie etwaige Mängel umgehend.
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Shanghai Siway Curtain Material Co.Ltd
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